Rezepte

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Lieblingsrezepte

Hier unsere Lieblingsrezepte zum Nachkochen oder Grillen....Lust auf mehr?

Naan Brot

Naan Brote

(20 Stück x 12 cm Durchmesser)

500 g Weizen- oder Dinkelmehl, 2 TL Backpulver (6g), 360 g Vollmilchjoghurt, 5 g Salz und 4 EL Olivenöl zu einem geschmeidigen Teig verkneten, 15 Minuten ruhen lassen. Aus dem Teig 20 Kugeln á 45g formen. Diese zu 2-4 mm dicken runden Fladen ausrollen. In einer leicht gefetteten Pfanne bei nicht zu hoher Hitze 1 bis 2 Minuten von jeder Seite backen.

 

Variationen: Rote Brote: Mehl mit 2-3 EL Paprikapulver edelsüß mischen, Gelbe Brote: Mehl mit 1,5 EL Curry mischen, Grüne Brote: Mehl mit 2-3 EL gemahlenen Kräutern mischen, Pinkfarbene Brote: 60 g Joghurt durch Rote-Beete-Saft ersetzen.

 

Ihr könnt die Brote nach dem Backen warmhalten oder erkalten lassen und später noch einmal erwärmen.

 

Hier einige Beispiele für Kombinationen:

 

Linsen-Curry

Linsen Curry aus Datthauser Linsen auf die Brote streichen, mit gegrillter Hähnchenbrust, gebratene Champignons, Lauchzwiebeln und Pinienkernen belegen.

 

Frischkäsecreme

Unser Tomatenpesto mit Frischkäse oder Schmand verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf die Brote streichen, mit getrockneten Tomaten, Oliven, Feta und Balsamicozwiebeln belegen und mit unserem Rucolapesto verfeinern.

 

Kräutercreme

Unser Basilikumpesto mit Frischkäse oder Schmand verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf die Brote streichen, mit Streifen von gebratener Rinderhüfte, Lauchzwiebeln, Koriander und eingelegten Paprikaschoten belegen.

 

Ziegenfrischkäsecreme

Ziegenfrischkäse mit unserer Gemüsepaste verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf die Brote streichen. Mit gebratenen Roastbeefstreifen, frischen Feigen, Wildkräutern, eingelegten Tomaten und gerösteten Walnüssen belegen.

 

Meerrettichcreme

Creme fraiche mit Meerrettich und unserer Gemüsepaste verrühren und mit Salz und  Pfeffer abschmecken, auf die Brote streichen. Mit gebratenem Lachsfilet, Radicchio, Orangenfilets und Kresse oder Sprossen belegen und mit unserer Gewürzmischung No. 4 bestreuen.

 

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Ausprobieren!

T-Bone Steak

 

Schritt 1: Wissen, was auf den Grill kommt ? Was ist ein T-Bone-Steak?

Um ein T-Bone-Steak optimal grillen zu können, ist es erstmal wichtig zu wissen, was da überhaupt auf dem Rost landet. Gerade dieses Teilstück hat eine spannende Besonderheit. Es ist ein Stück vom Rind und wird aus Teilen des Roastbeef geschnitten.

Welches T-Bone-Steak soll auf den Grill?

T-Bone-Steak ist nicht gleich T-Bone-Steak, denn nur der Zuschnitt allein macht noch kein gutes Fleisch. Dieses Stück ist nichts für zwischendurch, sondern wirklich etwas Besonderes. Achten Sie also schon beim Einkauf auf eine hervorragende Qualität. Wichtig für den Geschmack ist das Alter, das Geschlecht des Tieres und die Art der Reifung. Färsen (junge, Kühe, die noch nicht gekalbt haben) haben zum Beispiel deutlich zarteres Fleisch als ihre männlichen Artgenossen. Ein T-Bone-Steak, das trocken abgehangen ist " also dry aged " wird außerdem deutlich intensiver im Geschmack und zergeht förmlich auf der Zunge.

 

Schritt 2: Die richtige Vorbereitung bei der Zubereitung des T-Bone-Steaks

Die Vorbereitung beginnt schon ein bis zwei Stunden vor dem Grillen. Holen Sie das Fleisch aus dem Kühlschrank und lassen Sie es sich akklimatisieren. So wird es später auf dem Grill gleichmäßiger gar. Ein gutes T-Bone-Steak müssen Sie nicht marinieren. Ist es doch eingelegt, dann sollten Sie den Großteil der Marinade vor dem Grillen vorsichtig abtupfen. Wenn etwas in die Glut tropft und verbrennt, gibt das sonst unangenehmen Rauch.

Die ewige Frage: Wann pfeffern und salzen?

Viele Rezepte sehen vor, dass man das Fleisch vor der Zubereitung in Salz und Pfeffer wälzt. Lassen Sie beim Grillen eines T-Bone-Steaks bloß die Finger davon! Auf dem Grill kann der Pfeffer der großen Hitze nicht standhalten und verbrennt. Das Steak wird dadurch nicht nur nicht richtig gewürzt, es bekommt auch noch einen ganz fiesen Beigeschmack – schade um das schöne Fleisch. Das Salz kommt mit der Hitze zwar besser klar, entzieht dem Fleisch aber auch Feuchtigkeit, daher sollten Sie hier lieber etwas sparsam sein. Am allerbesten ist es, wenn sämtliche Gewürze erst nach dem Grillen aufs Fleisch kommen.

 

Schritt 3: Das T-Bone-Steak grillen – jetzt wird´s heiß!

Die Sonne strahlt, die Kohle glüht: perfekte Voraussetzungen. Wenn der Holzkohlegrill schon richtig heiß und die Kohle ganz weiß ist, kann es losgehen. Falls Sie einen Gasgrill oder Elektrogrill benutzen, drehen Sie ihn bitte auf die höchste Stufe auf. Legen Sie das Fleisch an die heißeste Stelle, achten Sie aber auf indirekte Hitze. (Falls Sie keinen Grill zur Hand haben, können Sie Ihr Steak natürlich auch in einer Pfanne braten.)

Tipp: Versetzen Sie das Fleisch nach der Hälfte der Zeit jeweils um 45 Grad – so entsteht das typische Rautenmuster.

Wie lange muss das Fleisch garen?

Wenden Sie das Fleisch nur ein einziges Mal und lassen Sie es auf jeder Seite mehrere Minuten liegen. Die Garzeit richtet sich je nach Dicke des T-Bone-Steaks und nach gewünschter Garstufe:

Dicke des Steaks  

rare      

medium

well-done

2 cm

3 Minuten

4   Minuten

5 Minuten

3 cm

4 Minuten

5 Minuten

6 Minuten

4 cm

5 Minuten

6 Minuten

7 Minuten

Wer es ganz genau wissen möchte, dem kann ein Grillthermometer helfen. Für ein herrlich saftiges Steak, das innen noch zartrosa ist, empfehlen wir eine Kerntemperatur von etwa 55 Grad.

Wichtig: Benutzen Sie zum Wenden auf keinen Fall eine Gabel! Das ruiniert das gute Fleisch und lässt den wertvollen Bratensaft entweichen. Nehmen Sie stattdessen lieber eine Grillzange.

 

Schritt 4: Es ist angerichtet! Das T-Bone-Steak servieren

Wenn Ihr T-Bone-Steak fertig gegrillt ist, nehmen Sie es vom Rost und würzen Sie es ganz nach Belieben – oder lassen Sie einfach die Fleischaromen für sich sprechen.

Schneiden Sie es entlang des Knochens ab. Damit das Prachtstück während des Essen nicht auskühlt, können Sie eine Warmhalteplatte verwenden.

Schritt 5: Die besten Beilagen zum T-Bone-Steak

Eigentlich steht das T-Bone-Steak für sich. Es schmeckt, es sieht großartig aus und es macht satt – was will Mann mehr? Wer sein gegrilltes T-Bone-Steak dennoch garnieren möchte, der sollte dem Fleisch mit der Beilage nicht die Show stehlen (das klappt eh nicht).

Als Kontrast zum heißen, mächtigen Fleisch macht sich ein leichter Blattsalat sehr gut, zum Beispiel mit Essig-Öl-Dressing. Das gibt ein eiweißreiches Gericht mit vielen Ballaststoffen – von wegen, Grillen wäre nicht gesund! Wenn die Beilage auch vom Grill kommen soll, können Sie auch Folienkartoffeln oder Maiskolben dazu grillen.

T-Bone-Steak grillen: Das Fazit

Das T-Bone-Steak ist der König unter den Grillgütern und gehört auf den Rost eines jeden BBQ-Fans. Das Ergebnis schmeckt zauberhaft – dabei ist das Grillen des T-Bone-Steaks kein Hexenwerk. Wenn man die hier genannten Tipps befolgt, kann nichts mehr schief gehen.

Bärlauchfladen

Rezept für 4 Stück

 

Zutaten:

400 g Dinkelmehl

2 Prisen Salz

120 ml Olivenöl

140 ml Wasser

60 g Buck Bärlauchpesto oder frischer Bärlauch

100 g Bergkäse

100 g Feta

 

Außerdem: etwas Mehl für die Arbeitsfläche

 

Zubereitung:

Für den Teig Mehl, Salz, Olivenöl und Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Etwa 10 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Bärlauch abbrausen, trocken schütteln und in feiner Streifen schneiden. Den Bergkäse grob reiben.

Den Teig in acht Portionen teilen und zu dünnen Fladen ausrollen.

Vier Fladen mit den Bärlauchpesto oder Bärlauch sowie Käse und gebröckeltem Feta belegen und dabei einen kleinen Rand lassen.

Mit einem zweiten Fladen belegen und die Ränder festdrücken.

Der Fladen kann auch mit unserem Linsencurry, Schinken, Salami oder gebratenen Streifen von Rind, Schwein oder Hühnchen belegt werden.

Eine beschichtete Pfanne erhitzen und die Fladen ohne Zugabe von Fett bei mittlerer Hitze beidseitig backen, bis der Teig durch ist.